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TANZSPORTCLUB  NIEDERBERG  E.V.

Textbeiträge: 2015 - 2014 - 2013 - 2012 - 2011 - 2010                                                                                                                              

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06.02.2013.
Bunt kostümiert trafen sich die TCN-ler am 6. Februar zum karnevalistischen Treiben anstatt Tanztraining in der Trainingsstätte.
Eine bunte Polonaise eröffnete den Tanz der Jecken - das  selbstgemachte Büffett ließ wieder kaum Wünsche offen -
Vorträge  sorgten für zusätzliche Unterhaltung- 
Viel zu früh war der Abend vorbei. 

24.02.2013
Am 24. Februar besuchten 16 Mitglieder des TCN die Vorstellung “Freaks” im Kom(m)ödchen in Düsseldorf und erlebten wieder eine spritzige, temporeiche Vorstellung des Satire-Dreamteams Ehring-Kühl-Seidel, das schon von den Vorstellungen “Couch” € und  “Sushi” € bestens bekannt war.
Anschließend ging es zur Stärkung€ in die Brauerei-Gaststätte  “Füchschen”.€.
Ein herzliches Dankeschön an Ulli Bechthold, die die Idee und auch die Organisation zu diesem schönen Theaterabend hatte.

10.04.2013
TCN-Tanzclub vertraut dem Vorstand
In derJahreshauptversammlung des TCN Tanzsportclub Niederberg wurde der gesamte Vorstand wieder gewählt.
Besonders  gedankt wurde dem 1. Vorsitzenden Meinhard Zemke, der diese Aufgabe schon seit 25 Jahren ausübt. Auch die Vereinsmitglieder,
die im letzten Jahr ein Amt im Club bekleidet  hatten, werden es in den folgenden  24 Monaten weiterführen.
Das 30-jährige Vereinsjubiläum  steht 2014 an. Anstatt einer Feier zu diesem Anlass haben sich die Tanzfreunde für eine 2-Tagestour entschieden,
zu der der TCN die Fahrtkosten übernehmen wird. Das Ziel der Fahrt wird später vom Vergnügungsausschuss zur Entscheidung gestellt.
Der diesjährige Tagesausflug wird mit Aufenthalt in Bad Breisig beginnen und weiter am Rhein und an der Ahr entlang führen. Ein besonderes Erlebnis wird die Fahrt mit dem Vulkanexpress nach Engeln werden. Mit einem gemütlichen Zusammensein in Ahrweiler wird der Tag ausklingen.

Ursula und Alexander Buttgereit beenden aus familiären Gründen ihre Trainertätigkeit zu Beginn der Sommerpause. Vorübergehend werden Andrea Willmann und Andreas Mager auch die 1. Gruppe betreuen, bis neue Trainer gefunden worden sind.

Interessierte Tanzbegeisterte sind jeder Zeit willkommen und können probeweise am Training mittwochs  zwischen  17:45 bis 21.00 Uhr teilnehmen.
 (Bericht von Anne Zemke an die Presse)                                                                                                                                                                                                                       

16.06.2013
Bericht von der TCN-Wanderung
Der Tanzsportclub Niederberg legt nicht nur Wert auf seine wöchentlichen Übungsabende, sondern auch auf ein vielfältiges Vereinsleben. So können auch diejenigen, die aus gesundheitlichen oder Altersgründen nicht mehr tanzen können, etwas vom Verein haben.

Mitte Juni wurde gewandert. Bei angenehm schönem Wetter hat Tanzsportfreund Armin Merta diesmal einen Rundkurs im Düsseldorfer Norden ausgewählt. Dieser 8,5 km lange, ebene Weg war schon mehrfach in Zeitschriften als besonders empfehlenswert vorgestellt worden. Er ist auch so fast durchgängig mit dem Wanderzeichen A2 markiert.
Wir starteten in Wittlaer, wanderten am Schwarzbach entlang und kamen durch große Getreidefelder zum Schlosspark von Kalkum. Wir warfen einen Blick in die Lambertuskirche und gingen weiter bis in das malerische und an dem Tag sehr belebte Zentrum von Kaiserswerth. Der Weg führte an der Kaiserpfalz vorbei zur Alten Rheinfähre, wo sich etliche Inaktive des Vereins zum Mittagessen zu uns gesellten. Nach dem Essen wanderten wir am Rheinufer zurück nach Wittlaer, wo wir kurz vor der Rückfahrt noch einmal in einem Biergarten
Bericht: Armin Merta

zu den Fotos

17.07.2013
Der Wettergott war uns hold! Bei besten Bedingungen standen Michael und Georg draußen am Grill und fabrizierten leckere Würstchen und verschiedene Fleischsorten am laufenden Band.. 
Die TCNler ließen es sich schmecken - zusammen mit köstlichen Salaten und verschiedenen Beilagen vom kalten Büffett, das wieder  “Eigenproduktion”  war.
Ein schöner Abschluss vor der Sommerpause -  und mit dem Tanzen geht es am 4. September weiter.

25.10.2013
Die
Jahresabschlussfeier fand wieder -wie im letzten Jahr-  im Restaurant “Kleine Schweiz”  in Velbert-Tönisheide.statt.
Mit dem obligatorischen Sektempfang begann der Abend. Zügig folgte das Abendessen à-la-Carte.
Dann schloss sich bei Live-Musik vom unserem bewährten Musiker Lothar Müller ein schöner Tanzabend an, der jeweils unterbrochen wurde
durch einen Vortrag unseres “Vereinsdichters” Armin , Ehrung von Vereins-Jubilaren und einer schwungvollenTanzvorführung von Andreas Gruppe.
Der unterhaltsame und harmonische Abend endete gegen Mitternacht.

zu den Fotos

Am 18. Dezember ab 18:30 Uhr beschlossen wir unser Tanzjahr mit einem gemütlichen Abend in unserer Trainingsstätte .
“SCHROTTWICHTELN”, Musik, ein  “Mitbring-Büffett”, verschiedene Getränke,
nette Leute
  -  das sorgte für gute Laune und Unterhaltung  -

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Und hier zum Nachlesen das Jahresgedicht

TCN 2013

Kommt, macht an im Saal die Lichter !

Hier isser wieder, Euer Dichter.

Erinnert Ihr Euch, wie es war

beim letzten Ball im alten Jahr ?

Der Ball fand statt im Oktober bereits.

Das Ziel war diesmal die Kleine Schweiz.

Kaum hatten wir Platz, waren alle gesessen,

bestellten wir nach kleiner Karte das Essen.

Es schmeckte sehr gut, wurde tisch-weis‘ serviert.

Die Zweite vom Mittwoch hatte was einstudiert.

Die Damen kamen hüpfend rückwärts herein.

Was sie uns da boten, das war wirklich fein.

Sie tanzten Charleston, waren chic angezogen.

Da sind die Beine und Hände geflogen.

Sie tanzten in Reihen und auch im Kreis.

Sie begannen zu schwitzen, es wurd‘ ihnen heiß.

Die Männer mussten Hüte wechseln sogar.

Sie waren schön anzusehen, diese ganze Tanz-Schar.

Natürlich gab’s Zugaberufe, deutlich und laut.

Da haben sie den Charleston sich nochmal getraut.

Geehrt wurden an dem Abend die Schulzes und

die Reinhausens, 20 Jahre Vereinstreue war hier der Grund.

Und auch die Familie Ochsenfeld wurde geehrt

für 10 Jahre beim TCN, das ist schon was wert.

 

Schrottwichteln im Dezember war angesagt.

Da hat sich so mancher Tänzer gefragt:

Was will ich los werden, was kommt mir in den Sinn?

Was steckt noch an Schrott in der Wohnung wohl drin?

Es gab was zu essen, jeder zog sich ein Los

und dachte dabei, was gewinne ich bloß?

Ein Los wurde gezogen, der Gewinner suchte was aus.

Er musste es packen nun vor Allen aus.

Die Gewinne, sie waren nicht alle nur Schrott.

Wir mussten oft lachen, die Verlosung ging flott.

Was denkt Ihr wohl, was kommt nun, Ihr Lieben?

Ich habe alle Gewinne für Euch aufgeschrieben.

Es gab eine Katze, Kerzen, ein Telefon,

einen elektrischen Brieföffner - wer hat das schon -

 Schalen, Engel, einen Tannenbaum,

Tischdecken, einen Schwibbogen, schön anzuschau’n,

eine Karaffe, Tassen, ein Gläserset,

Tropfen aus Glas waren auch ganz nett,

Tischdecken, Filme, eine Partylichtkette,

wenn ich doch die bloß gewonnen hätte,

Krüge, Vasen, und welcher Schelm

ist losgeworden damit einen richtigen Helm.

Der Hermann konnte sein Glück kaum fassen,

er gewann ein Set aus Espressotassen.

Andrea suchte das größte Paket für sich aus,

da kam eine Hängematte für die Kinder heraus.

Es gab weitere Vasen, ‘nen Weihnachtsmann.

Was man beim Wichteln gewinnen doch kann.

 Im Februar hatten 10 Paare sich eingefunde‘

zu einer gemütlichen Karnevalsrunde.

Jeder hatte zu essen was mitgebracht.

Da hat schon im Voraus der Magen gelacht.

Nachdem wir alle gut gegesse‘,

startete Meinhard mit `ner Polonnaise.

Es machten wirklich alle mit

und folgten Meinhard Schritt für Schritt.

Er kreuzte her, er kreuzte hin,

da kam das Tunnel ihm in den Sinn.

Am Ende dieser Kreuzerei

kam Tanzmusik, für jeden frei.

Dann sang er uns ein Liedchen vor.

Wir sangen den Refrain als Chor.

Ein Sketch folgte durch Anne und ihren Mann.

Sie hatte geerbt, wollte Geld legen an.

Er war der sachliche Geldberater,

wollte das Geld anlegen von ihrem Vater.

Sie ging auf keinen Vorschlag ein,

nahm das Geld schließlich mit sich heim.

Mit der Bank wollte sie gar nichts riskieren.

Sie tat es lieber in einen Pelz investieren.

Nun trug Meinhard vor ein sehr langes Gedicht.

Es stammte vom Wolfgang, man glaubt es nicht.

Er hatte vor Jahren für die Tänzer, die Lieben,

in Versform mal alle Tänze beschrieben.

Jede Strophe begann und endete  ei-ei-ei

mit Hacke, Spitze, eins, zwei, drei.

Wir tanzten danach noch einmal.

Es war ja freiwillig, es war keine Qual.

Am Ende folgte ja wirklich ganz nobel

im Karneval ein ganz echter Paso Dobel.

Der Tanz war noch gar nicht so richtig zu Ende,

da regten sich vorne schon fleißige Hände.

Sie räumten die Tische ab, trugen alles hinaus.

Und schwupp, war der Karnevalsabend aus.

 

Ende Februar hatten wir uns vorgenommen,

mit der S-Bahn nach Düsseldorf zu kommen.

Sie hatte Verspätung, wir kamen aber dann

trotzdem pünktlich im Kommödchen an.

Es gab „Freaks“, es wurde gelacht sehr viel.

Die Schauspieler spielten ein ganz tolles Spiel.

Ein Showmaster brauchte Pointen für den nächsten Auftritt.

Seine Helfer waren dafür an dem Tage nicht fit.

Der Inhalt lässt sich kaum in Reime bringen.

Ein Gedicht darüber will mir nicht gelingen.

Es war einfach herrlich, einfach grandios,

wie Drei die Rollen brachten, wie gelingt sowas bloß?

Den Schlusseffekt wollte bringen ein Taliban.

Er wollte eine Bombe zünden für uns alle an.

Er wurde gestoppt, dann kam fast das Gleiche.

Am Ende waren alle drei Spieler doch eine Leiche.

Ein griechischer Käse, schon drei Jahre alt

zeigte beim Öffnen Wirkung, das hat geknallt.

Nun knurrte der Magen, schnell zum Füchschen hin.

Nach Essen und Trinken stand uns allen der Sinn.

Das Füchschen war voll, es dauerte was,

bis wir hatten vor uns das erste volle Glas.

Nach einer Stunde kamen endlich die Sauerbraten,

die Steaks und Rippchen waren auch gut geraten.

So gegen 9 ging es zur S-Bahn zurück.

Wir erwischten die nächste, was hatten wir Glück.

Ein Lob ist der Ulli nun nochmal gewiss.

Es war schon sehr gut, wie sie alles schmiss.

 

In diesem Jahr, da schien die Sonne.

Es war nicht zu heiß. Es war die Wonne,

zu wandern mit dem Tanzverein.

`Ne schöne Gruppe fand sich ein.

In Wittlaer am Kreisverkehr

ging’s pünktlich los, was will man mehr.

Am Schwarzbach wurd’s romantisch dann,

bevor ein Stück des Wegs begann,

zuerst durch die Getreidefluren,

dann sahen wir des Adels Spuren

im Park von Kalkum eingekehrt.

Hinüber ging’s nach Kaiserswerth.

Hier herrschte sehr viel buntes Treiben.

Da wollten wir gern länger bleiben.

Doch war geplant ein gemeinsam Essen

mit Inaktiven, zwei sind schon da gesessen.

An der Alten Rheinfähre kehrten wir ein.

Wir hatten dort für uns allein

eine Tafel in einem großen Zelt.

Tja, wir sind halt wer, ein Verein von Welt!

Fast allen tat das Essen munden.

Nun so etwa dann nach zwei Stunden

brachen wir auf zum letzten Stück.

Nach Wittlaer ging’s am Rhein zurück.

Wir quatschten mal mit dem, mit diesen.

Links war der Rhein, rechts waren Wiesen.

Nach einer Stund‘ spazieren gehen

konnten wir einen Biergarten sehen.

Hier ließen wir uns und die müden Glieder

für eine Stunde noch einmal nieder.

Die Kuchen waren ziemlich groß.

Sie schmeckten uns, das war famos.

Zu den Autos waren es nur noch 10 Minuten.

Wir mussten uns zum Schluss nicht sputen.

Kaum saßen wir in den Autos drinnen,

da fing der Himmel an zu spinnen.

Vereinzelt kamen Tropfen nieder.

Im nächsten Jahr wandern wir wieder.

 

Im Sommer mussten wir uns trennen

vom Andreas, der, so kann man’s nennen,

einen besseren Job bekommen hat,

leider weit weg in einer anderen Stadt.

Die zweite Gruppe dankte ihm sehr.

Der Abschied fiel doch manchen schwer.

Bei dieser Trennung blieb es leider nicht,

noch eine folgt nun im Gedicht.

Wir hatten’s rechtzeitig erfahren,

dass nun nach etwa 15 Jahren,

Ursula und Alexander Buttgereit

beenden wollten ihre Zeit

mit uns und unserem Tanzverein.

Sie ließen uns jetzt ganz allein.

Gerhard erzählte ganz gerührt,

was in 15 Jahren war so passiert.

Der Text, er passte ganz genau

auf Alexander und seine Frau.

So manche Träne ist entfleucht,

auch Ursels Augen wurden feucht.

Wir feierten mit Sekt und Saft,

hatten am Ende doch noch die Kraft,

zu tanzen so 20 Minuten.

Dann gingen sie hinfort, die Guten.

 

Am letzten Tag vor der Sommerpause,

da hatten wir Grill-Party-Sause.

Das Wetter, das war wunderbar

und so beständig wie in keinem Jahr.

So um sieben, nicht um halbacht

war der Grill schon angemacht.

Die letzten von uns kamen noch,

als das Fleisch bereits gut roch.

Es ging ganz fix, die ersten Stücke

waren schnell weg, was für ein Glücke.

Wir konnten genießen und plaudern sehr viel.

Das ist ja auch eines Grillabends Ziel.

Nach zwei Stunden löste die Party sich auf,

die Stühle und Tische kamen auf Rollwagen drauf.

Ein Lob den Grillmeistern, Ihr wart wunderbar.

Wir freuen uns auf’s Grillen im kommenden Jahr.

 

Ein paar Wochen später dann im August

hatten die Meisten von uns richtig Lust

mit Michael sich den Rhein anzusehen.

So früh mussten wir dazu gar nicht aufstehen.

Bad Breisig war per Bus unser erstes Ziel.

Nun hatten wir Zeit, sogar ziemlich viel.

Wir konnten uns dieses Städtchen ansehen

und an der Rheinpromenade spazieren gehen.

Wir ließen uns nieder am Rhein zum Speisen.

Um 13.30 Uhr ging es weiter auf Reisen.

Der Bahnhof in Brohl war das nächste Ziel,

was mir als Eisenbahnfan besonders gefiel.

Wir fuhren mit dem Vulkanexpress weiter.

Der zuckelte langsam, die Stimmung war heiter.

Es ging ganz gemütlich im Brohltal bergauf.

In Niederzissen hielten wir am Bahnhof uns auf,

um zu pinkeln und uns Kunst anzusehen.

Wir stiegen wieder ein, es brauchte keiner zu gehen.

In Engeln war Endstation, unser Bus stand schon da.

Er brachte uns nach Ahrweiler an der Ahr.

Es hatte zu regnen inzwischen angefangen.

So sind bei der Stadtführung nicht alle mitgegangen.

Dabei war dieser Rundgang trotz Regen sehr schön.

Wir konnten viel Fachwerk und Stadttore seh’n.

Schon Römer lebten hier, später kamen die Franken.

Was sie so bauten, man muss ihnen danken.

Wir erfuhren von Kriegen und vom Handel

und von der neueren Zeit und vom Wandel.

Wir wissen nun, dass in diesem schönen Städtchen

alle Frauen bis hundert genannt werden Mädchen.

Nach der Kultur ließen alle die müden Glieder

in einem Cafè oder Restaurant nieder.

Es war ein schöner Tag und wir hatten Glück.

Der Regen hörte auf, wir fuhren zurück.

 

Nach den Ferien warteten wir sehr gespannt

auf neue Trainer, Stefanie und Bogdan genannt.

Wie würden sie sein, sind wir ihnen zu schlecht?

Laufen sie gleich davon, kommen sie mit uns zurecht?

Wir waren erstaunt von den ersten 90 Minuten.

Wir mussten hart ran und uns richtig sputen.

Sie wollten erst sehen, was wir so Alles können.

Ihre Vorstellungen taten sie uns dann nennen.

Die Dame sollte nicht mehr so gerade da stehen.

Sie sollte viel enger zum Partner hin gehen.

Es war ungewohnt, es fiel etwas schwer.

Sie waren vorerst zufrieden, wir üben noch mehr.

 

Vom Kegeln weiß ich diesmal nicht viel,

ich war nicht dabei bei dem herrlichen Spiel.

Die eine Gruppe hatte nicht immer nur Glück,

da kamen die Kugeln nur selten zurück.

Die Sieger erhielten am Ende Sekt,

Martina und Anne hat der sehr gut geschmeckt.

 

Doch jetzt wünsche ich Euch recht schöne Stunden.

Lasst das Naschen und Trinken Euch wie immer gut munden.

Und vielleicht legt Ihr, das wäre sehr fein,

wieder mehrere Tanzründchen ein.

Ihr könnt im Saal jetzt dimmen die Lichter.

Ich trete nun ab, Euer TCN-Dichter.

 

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