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TANZSPORTCLUB  NIEDERBERG  E.V.

Textbeiträge: 2015 - 2014 - 2013 - 2012 - 2011 - 2010                                                                                                                            

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Unser diesjähriges Jahresabschlussfest

 fand am 26. Oktober in der “Kleinen Schweiz” in  42553 Velbert-Tönisheide,
Wimmersberger Straße. 125 statt.


Wir begannen mit dem Sektempfang um 18:30 Uhr.
Bei ausgezeichneter Stimmung und Musik wurde gut gegessen, viel getanzt - unterbrochen von dem wie immer
sehr unterhaltsamen Vortrag des “Jahresgedichtes” unseres Mitglieds Armin Merta
und der sehr gelungenen Tanzdarbietung der Gruppe von Andrea und Andreas.
----Charleston wie in den 20er Jahren----
    Vielen Dank unserem Dichter und den Charleston-Tänzern! 

zu den Fotos

Und hier zum Nachlesen das Jahresgedicht

TCN 2012

Kommt, macht an im Saal die Lichter !

Hier isser wieder, Euer Dichter.

Erinnert Ihr Euch, wie es war

beim letzten Ball im alten Jahr ?

Wir feierten im Ratskellersaal.

Zum Tanzen ging das allemal.

Doch am Ambiente fehlte was.

Wir hatten trotzdem unser’n Spaß.

Leider kam – oh kleine Schande –

von unseren Gruppen nichts zustande.

Nur Michael hatte vorgesorgt

und ein Tanzpärchen uns besorgt.

Da ging es nicht um die Rumba

und auch nicht um den Cha-cha-cha.

Die Zwei kamen vom Karneval.

Sie tanzten gut, es gab viel Beifall.

Für 20 Jahre Treue zum Verein

wurden Georg und Renate geehrt, so muss das sein.

Ihr merkt, ich kann so leidlich dichteln.

Da gab es beim TCN das Schrottwichteln.

Was is’n das ? Ist das zum Lachen ?

Sollen wir da wirklich mitmachen ?

Jeder sollte im Keller schauen

und sich beim Schrottwichteln dann trauen,

was Fürchterliches mitzubringen.

Nur so konnte der Gag gelingen.

Beim letzten Abend im letzten Jahr,

da staunten alle wunderbar.

Ein großer Tisch stand voll mit Päckchen.

Man sah da Tüten, Schachteln, Säckchen.

Keiner konnte nun entfliehen.

Jeder musste `ne Nummer ziehen.

Der Michael und – na wer wohl schon? –

die Andrea machten die Moderation.

Es wurden Nummern nun genommen.

Die Gewinner sollten nach vorne kommen.

Sein Päckchen musste Jeder aufmachen.

Da hatten wir wirklich viel zu lachen.

Da gab es Engel jeder Couleur

und Bücher, Grillbesteck und mehr.

Die letzten zwei Pakete waren sehr groß.

Auf wen fielen sie, wen traf das Los ?

Die Ulli war dran, konnte den Inhalt kaum glauben.

Heraus kam ein Frosch, groß und mit Glubschaugen.

Der Gerhard war der letzte, was ist da wohl drinne?

Bei ihm tauchte auf eine Rechenmaschine.

Der Frosch sitzt zu Hause auf Bechtholds Balkon.

Zu küssen traut sie ihn nicht, was hätt‘ sie davon ?

Nach vielen Jahren versuchte man eben,

den Karneval beim TCN zu beleben.

So lud man Anfang Februar dazu ein.

Die Resonanz war leider klein.

Zunächst sahen wir die Sterne funkeln.

Wir standen vor der Tür im Dunkeln.

Dann wurd‘ der Schlüssel doch gebracht.

Was haben wir die Bringerin angelacht.

Dann folgten Tanzspielchen, nicht ganz so viele,

nach Andrea und Andreas im alten Stile.

Los ging’s mit Orangen zwischen Brust und Bauch,

danach zwischen den zwei Rücken auch.

Schließlich zwischen Stirn und Stirn.

Da hieß es aufpassen und nichts verlier’n.

Wir tanzten auf Zeitungen, mal groß, mal klein.

Da war ich schnell daneben, das sollt‘ wohl so sein.

Pantomimisch durften wir was begründen

und so unsere „Geliebte“ zum Tanzen finden.

Es folgte die „Reise nach Jerusalem“,

doch nicht so einfach, nicht so bequem.

Am Ende der Musik galt es zu flitzen,

um paarweise auf einem Stuhl zu sitzen.

Bei diesem Spiel war der Michael erste Klasse.

Niemand konnte gewinnen bei seinem Geschick.

Die Zeit im BOF war sehr schnell vorbei,

man übte noch etwas Disco-Fox-Tanzerei.

Im März sah man den TCN

gemeinsam in das Aalto geh’n.

Auf dem Programm stand diesmal `ne Operette.

Csardasfürstin hieß sie, war das eine nette !

Die Zeit der Handlung legte man gleich,

nicht wie im Original, diesmal ins Dritte Reich.

Die Sängerin war bei allen beliebt,

aber jetzt eine Jüdin. Was das wohl ergibt ?

Das dachten wir uns, wie geht das wohl aus ?

Wird sie am Ende vergast, wie kommt sie da raus ?

Der erste Akt war schließlich vorbei,

da gab es für uns ganz viel Leckerei.

Wir hatten schon vorher zu essen bestellt

in der Cafeteria, bezahlt schon mit Geld.

In der Pause waren für uns Tische gedeckt.

Wir mussten nicht warten, was hat das geschmeckt !

Da standen die Schnittchen, Fischteller und Wein.

Es war alles schnell weg, mein Gott, war das fein !

Es blieb Zeit zum Plaudern und zum Ausruh’n.

Dann ging es weiter, nun mussten die Sänger was tun.

Die Lieder waren schön, die gingen ins Ohr.

Die Ulli wär am liebsten gegangen mit vor

und hätte so gerne vorn mitgesungen.

Die Operette war musikalisch sehr gut gelungen.

Doch wie war das Ende, wie ging es wohl aus ?

War’s ein Happy-End oder kam nun der Graus ?

Es färbte der Boden schließlich sich rot.

Da waren die Nazis allesamt tot.

Die Liebenden, die Freunde und alle Andern,

sie konnten nach den USA am Ende auswandern.

Getrennt waren wir gekommen, getrennt ging’s zurück.

Es war ein schöner Abend mit einem schönen Stück.

 Fast der halbe Tanzverein

fand sich im Mai zum Wandern ein.

An einem Parkplatz „Am Steinbruch“ ging es los.

Die Strecke, die kam, fanden alle famos.

Die Düssel, sie plätscherte neben uns her.

Die Anstiege bei den Höfen waren gar nicht so schwer.

Wir kamen durch Felder, durch Wald und durch Wiesen.

Die Vögel zwitscherten, als wollten sie uns begrüßen.

Wir erreichten Schöller, sahen dort den Turmfalken zu.

In der Dorfkirche gönnten wir uns ein klein wenig Ruh.

Wir konnten in einen großen Steinbruch hinunter seh’n.

Wir kamen an Gehegen vorbei, das war auch schön.

Besonders zufrieden war man nach eineinhalb Stunden.

Wir hatten ein herrliches Restaurant gefunden.

Da gab es viele leckere Sachen.

Manche ließen’s beim Essen hier so richtig krachen.

Es gab Waffeln komplett mit Sahne und Eis

und dazu noch Kirschen, köstlich und heiß.

Manche mussten die herrlichen Kuchen

bei unserer Pause gleich doppelt versuchen.

Und manche bestellten sich später noch mehr.

Da brachte der Kellner große Eisbecher her.

Zwei Stunden blieben im Haus Poock wir so sitzen.

Auf dem letzten Teilstück brauchte keiner zu schwitzen.

Es ging nun 20 Minuten immer leicht den Berg hinunter.

Da war am Ende auch der Langsamste noch munter.

Vom Grillen wollt ich auch was dichten.

Doch keiner wollt mir was berichten.

Ich hab‘ nur gehört, es war sehr schön.

Beim nächsten mal lass ich mich dort wieder seh’n.

Im August gab es den Tagesausflug.

Gemeldet dafür waren gerade genug.

Kaum fuhr man im Bus auf der Autobahnpiste,

galt’s abzuarbeiten schon die erste Liste.

Die Menues galt es vorab schon auszuwählen.

Ich werde jetzt aber sie nicht alle aufzählen.

Bei Leverkusen begann’s draußen schrecklich zu gießen.

Hoffentlich wird sich der Himmel später wieder schließen !

Da machte die Runde für alle zum Trost

ein Likörchen. Rumba-Samba und Prost !

In Winningen an der Mosel, wir sah’n es genau,

riss der Himmel nun auf, blieb den ganzen Tag blau.

Es gab eine Führung durch die sehr schöne Stadt.

Wir konnten uns sehen an den Fachwerken satt.

Wir kamen an großen Weingütern vorbei

und hörten, dass Horch hier geboren sei.

Wir sahen die Striche von manchem Hochwasser.

Da waren die Straßen bis oben hin nasser.

Nun gab’s was zu essen, danach welche Wonne

machten wir eine Schifffahrt bei strahlender Sonne.

Wir genossen die Weinberge, an der Mosel so steil

und auch unter der Moselbrücke, Mann war das geil.

Kaum waren wir wieder in Winningen zurück,

durften wir Weine probieren, was für ein Glück.

Der Winzer erklärte uns Alles über den Wein

und schenkte verschiedene Sorten uns ein.

Natürlich kauften wir nach der Probe sodann

etliche Flaschen für zu Hause ab diesem Mann.

Ein Bummel übers Weinfest beendete diesen Tag,

der mir sehr gefiel und ich mich gar nicht beklag‘.

Im September galt es zu regeln:

Wer kann von uns am besten kegeln ?

So zog es uns zur Talburg hin.

Nach Essen stand uns erst der Sinn.

Zwei Stunden ließen wir’s uns schmecken,

um anschließend nach Ruhm zu lecken.

Es ging in die Vollen, dann nach kleine Hausnümmern.

Nun tat sich unser Meinhard drum kümmern.

Er brachte als Spiel das Zahlen auswischen.

Da konnte sich keiner so richtig erfrischen.

Die Eins blieb stehen, die Neun leider auch.

Naja, Spitzenkegeln ist nicht unser Brauch.

So gewann an Tisch 1, die Männer fanden’s schade,

keiner von ihnen, sondern meine Renate.

Und auch an Tisch 2 siegte an dem Abend kein Manne.

Nein dort war die Beste vom Helmut die Anne.

Spaß hat das Kegeln uns allen gemacht.

Und die Kegelkasse, die hat kräftig gelacht.

Doch jetzt wünsche ich Euch recht schöne Stunden.

Lasst das Naschen und Trinken Euch wie immer gut munden.

Und vielleicht legt Ihr, das wäre sehr fein,

wieder mehrere Tanzründchen ein.

Ihr könnt im Saal jetzt dimmen die Lichter.

Ich trete nun ab, Euer TCN-Dichter.

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