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TANZSPORTCLUB  NIEDERBERG  E.V.

Textbeiträge: 2015 - 2014 - 2013 - 2012 - 2011 - 2010                                                                                                                                                          

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3.April 2011: Besuch im “Kommödchen” in Düsseldorf
Der TCN zu Besuch bei der Vorstellung “Sushi-ein Reqiem” im Kom(m)ödchen in DüsseldorfFrau Ursula Bechthold hatte sich wieder sehr viel Mühe gegeben, für die Mitglieder des TCN eine kulturelle Veranstaltung mit einem gemütlichen Teil zu organisieren.Am Sonntag, dem 3.April 2011 fuhren wir in einer großen Gruppe mit der S-Bahn am Nachmittag nach Düsseldorf. Ab 17.30 Uhr war in der Altstadt im Brauhaus „Zum Goldenen Kessel“ für uns reserviert. Die meisten von uns entschieden sich für typische Brauhausessen wie Sauerbraten oder Schweinehaxen.Bei einem Teilnehmer fiel unserem „Vereinsdichter“ Armin Merta sofort ein Sechszeiler ein, den er sich für sein immer lang werdendes Jahresgedicht notierte:
          Beim Essen war unser Wolfgang der König.
          Ein Essen war ihm an diesem Abend zu wenig.
          Nach dem Heringsstipp so mal auf die Schnelle
          bestellte er sich noch eine Frikadelle.
          Die war sehr groß und wirklich nicht klein.
          Davon kann man satt werden ganz von allein.
Zum Kom(m)ödchen musste die Gruppe nur etwa 100 m laufen. Die Vorstellung „Sushi – Ein Requiem“ war ausverkauft. Es konnte viel gelacht werden.
Die Darsteller brachten auch aktuelle Geschehnisse in die Aufführung ein. Zur Handlung nur ganz kurz:
Ein unterbeschäftigter Kabarettist hat eine neue Wohnung in Düsseldorfs teuerster Wohnung bezogen. Außer ihm spielen nur zwei weitere Personen mit.
Ein Mann stellt einmal den jämmerlich wirkenden Manager des Kabarettisten dar, dann einen 40-jährigen Manager, der beschlossen hat, nicht mehr zu arbeiten,
einen gescheiterten Medizinstudenten, der nun Hausmann spielt und dessen Wortschatz im Benjamin-Blümchen-Reich angesiedelt ist und ein hochintelligentes Kleinkind.
Eine Frau tritt in den Rollen einer überdrehten Risikoanalystin, einer völlig überarbeiteten Chirurgin am Krankenhaus und als hochintelligentes kleines Mädchen auf.
Alle Rollen sind perfekt besetzt. Die Zeit vergeht im Fluge.
Es war ein geselliger und erheiternder Abend, bei dem alle Teilnehmer(innen) erst kurz nach Mitternacht wieder zu Hause waren.
Bericht: Armin Merta

24.Juli 2011:TCN-Wanderung
Der Organisator der Wanderung, Armin Merta, hatte die Devise ausgegeben :
Gewandert wird bei jedem Wetter! (Schließlich hatte man zwei Lokalitäten vorbestellt. Für die Wanderung des TCN am 24.Juli hatten sich 10 Paare angemeldet. Leider war für diesen Tag schlechtes Wetter angekündigt: Regen und niedrige Temperaturen!
Und bei leichtem Regen trafen sich die wanderbereiten Tanzsportfreunde am S-Bahnhof Gruiten, legten von hier mit dem Zug zwei Stationen bis
Hochdahl zurück und  -  hatten nun trockenes Wetter.
Ein kurzer Weg führte hinunter ins Neandertal, wo zunächst in den "Neanderstuben" zu Mittag gegessen wurde.
Nun folgte die eigentliche zweistündige Wanderung durch das wunderschöne Neandertal, immer entlang der Düssel - zunächst noch ohne Regen!!!
Auf halber Strecke legten wir eine kurze Pause ein und konnten die romantisch gelegene Winkelsmühle mit ihrem laufenden Wasserrad betrachten.
Der nun einsetzende Regen hielt sich zum Glück in Grenzen. Nach einer weiteren Stunde kamen wir im unter Denkmalschutz stehenden Dorf Gruiten an.
Hier ließen wir die Häuser auf uns wirken. Zum Abschluss genossen wir im Dorf-Café die herrlichen selbst gebackenen Kuchen, bevor wir noch einmal
20 Minuten bis zu den Autos am S-Bahnhof Gruiten zu Fuß zurück legten.
Bericht: Armin Merta

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24.September 2011: TCN - Ausflug an den Sorpesee
Der Vernügungssausschuss hatte für den 24.September 2011 einen Ausflug ins Sauerland vorbereitet.
Unser Vorsitzender, Herr Meinhard Zemke, verfasste dazu einen Artikel im Stadtanzeiger:
Der Tanzsportclub Niederberg unternahm bei strahlendem Sonnenschein einen Tagesausflug ins Sauerland.
Mit froher Stimmung starteten ca. 30 Mitglieder mit einem Bus gegen 9 Uhr in Heiligenhaus, und über Velbert rollte die Gruppe zum Sorpesee.
Es wurde viel erzählt, gelacht und für Überraschungen wurde auch gesorgt.
Die Zeit verging wie im Fluge, und nach einem köstlichen Mittagessen waren Sonnen, Schauen und Klönen bei einer Bootstour über den Sorpesee angesagt.
Anschließend schmeckte der Kuchen besonders gut, und bei flotter Livemusik wurden die zusätzlichen Kalorien bei Latein- und Standardrhythmen vertanzt.
Viel zu schnell musste die Rückreise angetreten werden, aber nicht endender Gesprächsstoff sorgte für eine kurzweilige Heimfahrt.

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4.November 2011: Kegeln
Ein fester Bestandteil unseres Vereinslebens ist der jährliche Kegelabend, zu dem wir uns am 4.November im Restaurant "Talburg" trafen.
Zunächst ließen sich alle das köstliche Abendessen schmecken, bevor wir uns für zwei Stunden auf beide Kegelbahnen begaben, um viele verschiedene Spiele zu machen. Aufgewärmt haben wir uns mit "Kegeln in die Vollen" und "Hohe Hausnummern". Neue Mitglieder schlugen neue Spiele vor.
Bei einem Pudel mussten ebenso 10 Cent in die Kasse bezahlt werden wie wenn man zur schlechteren Hälfte einer Kegelrunde gehörte.
Viel Geld verlor dabei niemand. So ein Kegelabend soll einfach Spaß machen.
Bericht: Armin Merta--

25.November 2011: TCN - Jahresfeier
Am  25.11.2011 fand unser Jahresball statt. Die Organisatoren hatten diesmal den Saal des Restaurants "Ratskeller" in Heiligenhaus ausgewählt.
Nach dem Sektempfang um 19 Uhr aß man erst gemeinsam.
Nach der Ehrung von Georg und Renate Krause für 20-jährige Mitgliedschaft gab es für den Tanzkreis eine ungewohnte,farbige, gelungene Show-Einlage eines Paares mit einem Gardetanz.
Danach konnten die Vereinsmitglieder zur Musik von Lothar Müller bis nach Mitternacht das Tanzbein schwingen.

Zwischendurch trat Armin Merta auf, der das Vereinsleben des letzten Jahres in Gedichtform vorbei ziehen ließ.
Das macht er bereits seit 2005. Das diesjährige Gedicht ist ungekürzt beigefügt.
Wenn es sich zeilenweise vom Versmaß nicht immer passend liest, so wusste Herr Merta doch sehr gekonnt,
wie man so ein Gedicht mit richtiger Betonung und schauspielerischem Einsatz spannend in Szene setzt.
Bericht: Armin Merta                                                                                                                                                                              

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Und hier zum Nachlesen das Jahresgedicht

TCN 2011 

Kommt, macht an im Saal die Lichter !

Hier isser wieder, Euer Dichter.

Erinnert Ihr Euch, wie es war

beim letzten Ball im alten Jahr ?

Genau haben wir hingeschaut :

Die Heizung, die war ausgebaut.

Heizlüfter waren eingeschaltet.

Der Saal war anfangs sehr erkaltet.

Man merkte, da stimmt etwas nicht.

Der Seeblick machte auch bald dicht.

Wir tranken Sekt, aßen uns warm,

nahmen den Partner in den Arm

und tanzten schnell die Anfangsrunden.

So hatten wir dennoch schöne Stunden.

Geehrt wurden zwei Familien dann

für lange Vereinstreue, Frau und Mann

Zemke und Merta die Paare hießen.

Mögen sie den Verein noch lange genießen.

Andrea und Andreas, die hatten was drauf.

Lateinischen Rhythmen ließen sie ihren Lauf.

Das war gekonnt, das war große Klasse.

Die heben sich halt ab von uns, von der Masse.

Später zeigte vom Mittwoch die zweite Gruppe

-       fast ganz geschlossen trat auf diese Truppe –

wie Zumba getanzt wohl werden kann.

Dann forderten sie auf : „Kommt doch alle heran

und macht bei diesen Bewegungen mit.

Wir zeigen Euch Alles, Schritt für Schritt.“

Es gab manchmal Chaos, manchmal klappte das.

Auf jeden Fall hatten Alle dabei großen Spaß.

Bis 1 Uhr nachts sind die Letzten geblieben.

Der Seeblick wurde vorerst mal abgeschrieben.

Der TCN hat Nachwuchs bekommen.

In diesem Jahr dazu sind gekommen

Dieter, Andrea, Herbert und Inge.

Sie trainieren, dass möge ihnen gelinge‘

der Walzer, die Rumba und auch der Tango.

Denn Tanzen macht ja alle uns froh.

Willkommen Ihr Vier in unserm Verein.

Ihrpasst da vorzüglich, wir seh’n es, hinein. 

Wohl dem Verein, das sag ich glatt,

der eine BechtholdUlli hat.

Sie nahm sich Düsseldorf als Ziel.

Der Mühe gab sie sich sehr viel,

um mit dem TCN mal eben

Kunst und Geselligkeit zu pflegen.

Zum Goldenen Kessel führt‘ sie uns hin,

da hatten alle das Gleiche im Sinn.

Erst gab es ein Alt und die Speisekarte.

Es war nicht viel los, wir mussten nicht warte‘.

Die Meisten von uns, das braucht man nicht zu raten,

bestellten sich Hax oder den Sauerbraten.

Beim Essen war unser Wolfgang der König.

Ein Essen war ihm an dem Abend zu wenig.

Nach dem Heringsstipp so mal auf die Schnelle

bestellte er sich noch eine Frikadelle.

Die war sehr groß und wirklich nicht klein.

Davon kann man satt werden ganz von allein.

Fürs Theater tat Ulli die Karten schon kaufen.

Nach dem Essen mussten nur 100m wir laufen.

Wirmussten nicht hetzen, niemand hat geschnauft.

Die Vorstellung „Sushi“ war ganz ausverkauft.

Drei Schauspieler stellten acht Personen dar.

Und wie sie das machten, einfach wunderbar.

Ein erfolgloser Kabarettist war immer zu sehen.

Einen anderen Mann konnte man erst erspähen

als Manager von ihm, mit sächsischem Dialekt.

Dann sah man, was noch alles in ihm so steckt.

Er spielte einen Mann, der tat mit 40 beschließen,

nicht mehr zu arbeiten, nur noch zu genießen.

Geld hatte er genug zu leben in Saus und Braus.

Erschmiss einen Gag nach dem anderen auf der Bühne heraus.

Dann spielte er einen Hausmann, als Student wohl gescheitert.

Da hat ein Satz von ihm uns alle erheitert.

Sein Wortschatz war kindlich und nicht gerade reich,

eher angesiedelt im Benjamin-Blümchen-Bereich.

Wenn er beim Sex kam mal auf die Höh,

triumphierte er laut mit einem Törööö.

Die Frau von ihm war Ärztin im Krankenhaus.

Sie hatte kaum Zeit für sich und ihr Zuhaus.

Sie litt unter Stress, schlief dauernd auch ein.

Siemusste schlüpfen in eine andre Rolle rein :

Risikoanalystin, überdreht und durchgeknallt.

So wird man im wahren Leben nicht alt.

Wir lachten wie alle an dem Abend sehr viel

über dieses köstliche Theaterspiel.

Erst nach Mitternacht waren wir zu Haus‘.

Ulli, für diesen Abend gibt’s noch mal Applaus.

Der Michael wollte im Juli für die Mägen

was grillen, doch angekündigt war Rägen.

Der kam nicht. Das fanden alle toll.

Das BOF, das wurde rappelvoll.

Fast alle aus dem Tanzverein

trafen an diesem Abend ein.

Sie brachten mit Brote, Soßen, Salate,

schön an zuschau’n und fast zu schade,

um gleich danach verspeist zu werden.

So ist’s halt mal bei uns auf Erden.

Michael tat sich bei dem Grillen sputen.

Bald gab es Steaks und Würstchen, die Guten.

Wir schlemmten, redeten und tranken.

Mit Applaus sollten wir dem Michael danken.

Vier Tage später ging’s in den Süden,

aber nicht so weit, nein nur hin bis Gruiten.

Zunächst sind wir von dort mit der Bahn

zwei Stationen bis Hochdahlgefah‘‘n.

Wir waren frisch, wir waren munter.

Zu Fuß ging es nun erst hinunter

ins herrliche Neandertal.

Wir brauchten dafür grade mal

15 Minuten. Dann kehrten wir ein

und ließen es uns schmecken fein

im Restaurant „Neanderstuben“,

bevor wir schließlich dann anhuben,

zu wandern an der Düssel entlang.

Der Himmel war zwar wolkenverhang-

en, aber es blieb vorerst trocken.

Da wollte die Ulli den Regen vor locken.

Sie sagte; „Armin, Du hast uns Regen versprochen.

Es kommt keiner, Du hast das Versprechen gebrochen.“

Wir blieben oft stehen, haben Pferde gesehen

und sahen sogar ein Wasserrad sich drehen.

Ich schickte inzwischen eine sms zu Petrus nach oben.

Der hat ein paar Wolken so zusammen geschoben,

dass es nach `ner Stunde ab der Winkelsmühle

zu regnen begann, aber nicht ganz so viele.

Wir erreichten nach einer weiteren Stunde im Regen

das Dorf Gruiten, wirklich sehr schön gelegen.

Das Dorf komplett unter Denkmalschutz steht.

Und mittendrin haben Alle erspäht

das Dorf-Cafè, wo wir alle Platz fanden.

Gleich sind wir am Kuchen-Buffet angestanden.

Wir haben uns ausgewählt die leckersten Sachen.

Ja die tun den Kuchen dort selber noch machen.

Ein Teil konnte von hier aus nach Hause schon fahren.

Die Anderen mussten sich zusammen noch scharen,

um 20 Minuten zu den Autos dann laufen.

Wir waren nicht geschafft, wir konnten noch schnaufen.

Die Strecke wohl so ziemlich Allen gefällt.

Sie gehört bestimmt mit zu den Schönsten der Welt.

Im September hatte Michael gesorgt

für einen Ausflug und sich dafür geborgt

einen Bus samt Fahrer, natürlich gegen Geld.

Der wollte uns fahren hinaus in die Welt.

Es ging durch Remscheid und schließlich wohl

auch durch das Städtchen, das nennt sich Werdohl.

Bei herrlichstem Sonnenschein konnten wir genießen

die Wälder, die Orte und Kühe auf Wiesen.

Ziel war das berühmte Sauerland

und dort ein Cafè am Sorpeseestrand.

Kaum waren wir im Turm-Cafè gesessen,

wurd‘ uns gleich serviert ein herrliches Essen.

Nach dem Schlachtruf des Vereins mit Rumba und so

bekamen wir was zu trinken, was waren wir froh.

Dann gab es eine Art Gulasch mit Pfifferlingen.

Das tat der Küche besonders gut gelingen.

Nach dem Nachtisch hatten wir Zeit uns zu bewegen

und liefen der Anlegestelle des Schiffes entgegen.

Dasschipperte uns eine ganze Stunde über den See.

Die Sonne, die lachte, mein Gott war das schee.

Kaum waren wir wieder beim Cafè zurück,

da gab‘s auf dem Platz für jeden ein Stück

wohlschmeckenden Kuchen, Tee, Kaffee dazu.

Und noch etwas wartete, das war der Clou.

Ein Musiker tat über zwei Stunden aufspielen.

Wir Tänzer mussten wie im Himmel uns fühlen.

Helmut wollte als Erster das Tanzbein nun schwingen.

Das tat ihm aber so gar nicht gelingen.

Die Anne ließ ihn nämlich abblitzen

und blieb statt zu tanzen so einfach sitzen.

Doch später bei der Damenwahl,

da hatte der Helmut keine Qual.

Nun blieb er an seinem Stuhle kleben.

Ja so spielt eben manchmal das Leben.

Meinhard und Anne eröffneten die Tanzrunden,

sie trennten sich, und es hatte Jeder gefunden

einen Partner zum Walzer, zum Cha-cha-cha.

Es gab auch mal Tango und sogar Rumba.

DenDisco-Fox spielte der Musiker nicht schnell.

Der dachte, es wäre was für uns Alte, gell ?

Die Heimfahrt über die Autobahn folgte behende.

So ging ein Traumtag für den Verein zu Ende.

Dankt nun dem Michael auf der Stelle

und führt die Hände zusammen ganz schnelle !

Neulich erst, so vor drei Wochen

trafen wir uns wie abgesprochen

in der Talburg beim Chinesen,

erstens, um dort gut zu essen.

Wir alle taten’sBuffet auswählen.

Wir hatten uns viel zu erzählen.

Geladen mit hoher Kalorienzahl

begaben wir uns nach dem Mahl

hinunter zu den Kegelbahnen.

Und was da war, könnt Ihr schon ahnen.

Es ging in die Vollen, die Hausnummern hoch.

Es kamen Vorschläge noch und noch.

Am wenigsten Pudel, am meisten Gewinne,

danach standen an dem Abend der Brigitte die Sinne.

Eine Flasche Wein bekam sie schließlich dafür geschenkt.

Schön, dass der Michael immer an so was denkt.

 Doch jetzt wünsche ich Euch recht schöne Stunden.

Lasst das Naschen und Trinken Euch wie immer gut munden.

Und vielleicht legt Ihr, das wäre sehr fein,

wieder mehrere Tanzründchen ein.

Ihr könnt im Saal jetzt dimmen die Lichter.

Ich trete nun ab, Euer TCN-Dichter.

Armin Merta 

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