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TANZSPORTCLUB  NIEDERBERG  E.V.

Textbeiträge: 2015 - 2014 - 2013 - 2012 - 2011 - 2010                                                                                                                                 

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17.April 2010: Theaterbesuch in der Komödie Düsseldorf
Mitte April 2010 hatten alle Mitglieder des TCN Gelegenheit, sich gemeinsam das Theaterstück „Rose“ in der Düsseldorfer Komödie anzusehen. Gefahren wurde dorthin ab Hösel mit S- und U-Bahn. Frau Bechthold, die Organisatorin dieses gemeinschaftlichen Ausflugs, hatte Karten für die 17 Uhr-Vorstellung bestellt. Die Komödie „Rose“ war spannend, unterhaltsam und lustig. Rose, gespielt von Judy Winter, hatte einen Mann, der schon lange tot war. Nur ihr erschien er, ur sie konnte mit ihm reden. Als es ihr finaziell nicht mehr so gut ging, schenkte ihr Mann, früher erfolgreicher Schriftsteller, einen fast fertigen Roman. Sie suchte einen jungen Autor, der den Roman zu Ende schreiben sollte. Dadurch entstand eine amüsante Liebesgeschichte. Als Rose starb, konnte sie ihren Mann nicht nur sehen und hören, sondern auch wieder spüren. Das Ende der Komödie war also nicht nur gut, sondern berührte die Zuschauer sehr.
Nach der Vorstellung liefen die Teilnehmer zum Brauhaus Schumacher, wo Plätze reserviert waren. Hier blieb man noch fast drei Stunden zusammen. Wir erfreuten uns am leckeren, frischen Alt und an deftigen Essen, bevor es mit der S-Bahn zurück nach Hösel ging. Es war ein sehr schöner Abend, wie alle bestätigten.
Armin Merta

10.Juli 2010:
Jahresausflug nach Bad Ems und Limburg

Im Juli war es dann so weit,
ein ganzer Bus stand für uns bereit.
Sehr viele aus unserem Tanzverein
hatten getragen sich in die Liste ein
für den Tagesausflug ins Lahntal hin.
Das war ein Ziel nach sehr vieler Sinn.
Früh am morgen waren wir aufgewacht.
Der Bus fuhr los schon um halb acht.
Wie früh das war wurde allen klar.
Vor Bad Ems saß ‚ne Eule noch am Wegrand da.
Bad Ems, das nennt sich das Kaiserbad,
weil der Wilhelm dort auch schon gebadet hat.
Wir bestiegen ein Schiff, das legte gleich los.
Die Schifffahrt war herrlich, sogar famos.
Die Sonne, sie brannte auf Mensch und auf Tierchen
Den Ersten schmeckten an Deck schon die Bierchen
Bei der Schleuse bat der Käpt’n die Gäste:
„Kommt steigt mal aus und helft hochheben feste!
Beim letzten Mal sind hier zwei abgesoffen.“
Das war aber ein Witz und hat niemand getroffen.
Flussabwärts rechts der Westerwald lag,
Es wurde immer heißer an diesem Tag.
Links haben wir den Taunus gesehen
und den Bismarckturm auf den Bismarckhöhen.
Bad Ems ist eine schöne Stadt,
die wirklich viel zu bieten hat.
 

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Da gibt es blumengeschmückte Brücken.
Die orthodoxe Kirche versetzte uns in Entzücken
Mit den fünf Kuppeln in Gold und in Blau.
Zar Alexander kam oft her mit seiner Frau.
Der Wilhelm war der Onkel vom Alexander.
Deswegen kurten die zwei hier oft miteinander.
Auch Musiker zog es nach Bad Ems früher hin.
Das Ende von Parsifal kam Wagner beim Kur’n in den Sinn.
Das Essen nahmen wir unter Bäumen ein.
Da war es angenehm und es schmeckte sehr fein.

Das nächste Ziel war Limburgs Altstadt,
die viele Fachwerkhäuser zu bieten hat.
Wir wurden geführt bis zum Dom hinauf.
Bei der Hitze wurde beschwerlich dieser Lauf.
35 Grad Celsius, es war wirklich recht heiß.
Da schmeckte uns allen ein riesiges Eis.
Auf der Rückfahrt hat Martina ganz ungeniert
für alle im Bus ein Schnäpschen spendiert.
Mit „Quick-quick-slow“ gings so langsam nach Hause zurück.
Das Klima im Bus war angenehm kühl.
Nach dem Stadtbummel war das ein schönes Gefühl.
Der Busfahrer brachte aus der Werbung dies Stück :
„Von Moskau bis zum Wilden Westen:
HIN-Reisen sind die Besten.“

Obwohl diesmal leider nicht dabei gewesen, gibt es -mit Unterstützung von Ursula Bechthold-
diesen tollen Bericht in Gedichtform von        
                                          Armin Merta

14,Juli 2010: Grillen zum Saisonabschluss
Wir feierten vier Tage nach der Busreise
den Ferienbeginn auf unsere Weise.
Jedes Paar brachte ins BOF Salate mit.
Fleisch und Getränke gab’s gratis, das war der Hit.
Es wurde abends der Grill angemacht.
Die Glut war fertig fünfzig vor acht.
Die ersten Stücke waren zum Essen gegrillt,
da begann es zu stürmen und donnern ganz wild.
Und bald ging es mit starkem Regen los.
Das Wasser in die große Grillwanne floss.
Die Glut, sie ertrank und ging fast aus.
Wir hatten gedeckt zum Glück im Haus.
Wir alle schauten diesem Naturschauspiel zu.
So wie der Regen gekommen, so verflog er im Nu.
Die Glut wurde neu wieder angefacht.
Es wurden noch alle satt in dieser Nacht.
Armin Merta

8.August 2010: Wanderung + Bergische Kaffeetafel
Am 8.August wollten viele Mitglieder des TCN nach Jahren wieder einmal wandern.
Armin Merta versprach einen Wanderweg zu wählen, der in etwa zwei Stunden zu bewältigen war und vor allem für die älteren Mitglieder keine längeren Steigungen aufweisen sollte.
Für diejenigen, die diese Wanderung nicht mitmachen konnten, sollte aber auch die Möglichkeit gegeben sein, sich zu treffen und sich zu unterhalten. Also war geplant, um 13.15 Uhr eine Wanderung rund um das Naturschutzgebiet Eignerbach in Tönisheide zu machen. Um 15 Uhr sollten sich dann alle in der Kleinen Schweiz zu einer Bergischen Kaffeetafel einfinden.
Die Resonanz für diese Planung war sehr groß. Aber leider regnete es den ganzen Sonntagmorgen. Der Wetterbericht verhieß auch für den Nachmittag nichts Gutes. Nachdem die ersten Wanderfreudigen angerufen und ihre Teilnahme am Wandern abgesagt hatten, entschloss sich Familie Merta, alle Anderen anzurufen und die Wanderung abzusagen.
Und das war gut so. Es regnete an diesem Nachmittag immer mal wieder.
So trafen sich alle, die sich angemeldet hatten, um 15 Uhr in der Kleinen Schweiz in einem extra für uns eingerichteten Raum zu einer festlich gedeckten Bergischen Kaffeetafel.
Wir  genossen zuerst den Rosinenstuten mit Butter, Honig, Reis und Zimtzucker, dann die Waffel mit heißen Kirschen und Sahne und später das Schwarzbrot. Dazu wurde Kaffee gereicht. Über zwei Stunden blieb wir so zusammen und unterhielten uns prächtig.
Den Teilnehmer(innen) hatte diese Bergische Kaffeetafel sehr gut gefallen. Die Wanderung könnte man im Herbst bei schönem Wetter ja neu ansetzen.

Armin Merta

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26.11.2010: Jahresfeier
Unser Jahresfestball fand diesmal wieder im Restaurant „Seeblick“ in Kettwig statt.
Nach dem Sektempfang und dem leckeren Essen trug Armin Merta die Vereinsaktivitäten der letzten beiden Jahre in Gedichtform vor:
Ein gelungener Beitrag!
Nach den ersten Tanzrunden konnten von den Anwesenden folgende Paare geehrt werden:
Meinhard und Anne Zemke für 25-jährige, Armin und Renate Merta für 20-jährige Mitgliedschaft.
Das Trainer-Duo Andrea und Andreas zeigte drei lateinamerikanische Tänz,  ergänzt um eine geforderte Zugabe.
Später führte uns die 2. Mittwochsgruppe unter der Leitung von Andrea vor, wie Zumba getanzt werden kann!
Das ist eine Art Aerobic-Tanz nach Sambarhythmen.
Beim zweiten Zumba-Durchgang wurden dann alle zum Mitmachen aufgefordert, was viel Spaß und (ein bischen) Durcheinander gab. 
Der  Tanzabend endete gegen 1 Uhr.
 Armin Merta
    
                                                                                                     

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